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o t o g r a f i e |
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Galerie im Schloß
Borbeck
A
r c h i v
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Eröffnung: Samstag 23.01.2010, 17 Uhr 23. Januar – 14. März 2010
Eva Bertram Fotografie 'Die Kindheit ist
das, was sich nicht aussprechen läßt', formulierte Lyotard
in seinen „Kindheitslektüren“. Die Arbeiten zeugen
von der eigensinnigen Öffnung des Kindes gegenüber der Erwachsenenwelt
sowie von der gleichzeitigen Abgeschlossenheit und Fremdheit der Kindwelt.
Eva Bertrams Fotoreihe oszilliert zwischen der Dokumentation des Augenblicks
und der Inszenierung von Rollen. Die Künstlerin versteht sich als
Beobachterin kindlicher Entwicklungen, in deren Verlauf sich wiederum
durch den Prozess Zur Ausstellung
erscheint eine Publikation im Hatje Cantz Für die Unterstützung des Projekts danken wir der Kulturstiftung Essen. |
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o t o g r a f i e |
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| Eröffnung
Sa. 19.06.2010, 17 Uhr
Horst Hahn Fotografie „dar-min-al-tin“
- Lehmarchitektur aus der Sahelzone Der in Köln lebende Fotograf Horst Hahn stellt in dieser Ausstellung zwei Fotoreihen vor. Der Zyklus „dar-min-al-tin“ besteht aus schwarz-weiß Fotografien, die zwischen 1993 und 2003 in der Sahelzone entstanden sind. Es sind vorwiegend Wohnhöfe, jedoch auch rituelle und religiöse Begegnungsstätten, erbaut in der traditionellen sudanesischen Lehmbauweise, in der sich Ästhetik und Funktionalität auf ideale Weise verbinden. Horst Hahn richtet sein Augenmerk einerseits auf die Architekturformen, andererseits auch auf Gegenstände des Alltags und des Schamanismus. Hahns neueste Reihe „Desert Service Stations“ ist ein spannendes Kaleidoskop verschiedenster Tankstellen in der jemenitischen Wüste, angesiedelt zwischen rein technischer Funktionalität und sozialer Begegnungsstätte für Einheimische und Durchreisende. Dieser Farbfotografie-Zyklus wird erstmals ausgestellt. Es erscheint ein Katalog
mit 96 Seiten. |
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| M a l e r e i | |||||
| Eröffnung
Sa. 28.08.2010, 17 Uhr
Andrea Bender Gemälde, Zeichnungen Andrea Benders Markenzeichen
ist eine kraftvolle, expressive figurative Malerei. Ihre Personagen wirken
üppig, fleischbetont - oftmals wählt sie ein barockes oder koloniales
Ambiente, in dem ihre bis zur Maskerade deformierten Figuren agieren.
Das Ambiente und die Attribute ihrer Bildakteure sind nicht erzählerisch
angelegt, sie verweisen eher auf bestimmte Sozialisationsstrukturen und
Zwänge sowie auf spezifische Befindlichkeiten des Menschlichen. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Für die Unterstützung danken wir der Sparkassenstiftung Essen. |
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| I n s t a l la t i o n e n | |||||
23.
Oktober bis 28. November 2010
Beate Schroedl-Baurmeister
Weitere Arbeiten im Raum, die als Grundmetapher den menschlichen Kopf in unterschiedlichen Bearbeitungen zeigen, stellen Fragen nach der Zeit, die sich beispielsweise in Warteschleifen moderner Kommunikationsmedien äußert. Trotz des schnellen Transports von Daten weltweit bleibt auch der heutige Mensch - nicht anders als in vergangenen Zeiten - auf sich selbst gestellt. „Bei einem Großteil der keramischen Formen dient mir die allgemeine Grundform des menschlichen Kopfes als Ausgangspunkt für meine künstlerischen Bearbeitungen. Bei einigen … habe ich mich von prähistorischen Schädelfunden inspirieren lassen … Ich bearbeite das menschliche Antlitz unter dem Motiv ‘memento mori’. Es sind Skulpturen aus Ton oder Gips, übergroße Köpfe. Auf den ersten Blick widersprechen sie unseren gängigen Schönheitsidealen. …“ (Beate Schroedl). |
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