Foto: Stefan Beyer - Blick in die Galerie im Schloß Borbeck (Ausstellung Peter Stohrer)
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  kulturzentrum@schlossborbeck.essen.de

   
   
  B i l d h a u e r e i

 Städt. Galerie Schloß Borbeck
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  Installation Susanne Stähli

 

  Bilderstrecke
  Projektion Nikola Dicke (2014)

  Video zur Ausstellung
  von  Raymund Kaiser

 

 

  

 Austellungen und  Veranstaltungen
 im Schloß Borbeck sind  barrierefrei  zugänglich.

 

 

 



 

 

Eröffnung am Samstag, 27.Februar 2016, 15 Uhr
Dauer: bis 2017

    

Installation im Kunstverein Schwerte

Susanne Stähli
Lichtes Werk

Die Künstlerin Susanne Stähli setzt sich mit der Erscheinung von Farbe auseinander. Neben der Malerei ist in den letzten Jahren der architektonische Raum mit seinen spezifischen Lichtverhältnissen in den Focus ihrer Auseinandersetzung gerückt. Dabei widmet sie sich insbesondere den Fenstern des Raumes, die sie farbig bearbeitet, dem Lichteinfall und den dadurch entstehenden farbigen Erscheinungen. In der Kapelle des Schloß Borbeck geht sie nicht nur auf die konkreten Bedingungen der Architektur ein, sondern auch auf die metaphysische Ausstrahlung des sakralen Raumes. Für den Besucher verändert sich durch den künstlerischen Eingriff sowohl die Wahrnehmung des Innenraumes als auch des Außenraumes. Transzedenz in beide Richtungen ist möglich. Die Kapelle wird in den Abendstunden erleuchtet sein, so dass die Farbwirkungen auch von außen auf die Besonderheit des Raumes aufmerksam machen.

Susanne Stähli studierte Malerei an der Fachhochschule für Kunst und Kunsttherapie, Ottersberg. 1989 erhielt sie den Förderpreis der Stadt Witten. Seitdem arbeitet sie als freischaffende Künstlerin und hat einen Lehrauftrag für Kunst an der Universität Witten/Herdecke. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen gezeigt, zuletzt 2014 „Positionen – Malerei Ruhr“ in der Kunsthalle Recklinghausen. 2011 wurde sie Preisträgerin der „Kunst am Bau“ Ausschreibung für das Polizeipräsidium Bochum.

Kapelle im Schloß Borbeck

http://www.susannestaehli.de/cms/

     
     
    L a s e r i n s t a l l a t i o n
 Bilderstrecke
 Das Zerfließen der Räume
 

 

Samstag, 10. September 2016, 21 Uhr

 

Laserinstallation in Jena


Rainer Plum
Das Zerfließen der Räume

Der Lichtinstallationskünstler Rainer Plum wird eine speziell auf den Ort bezogene Laserprojektion entlang der Raumachse zwischen Parkanlage und Vorplatz des Schlosses projizieren und diesen in ein virtuelles Raumkonstrukt überführen. Die Lichtereignisse der Projektion verändern sich ständig, bilden neue Raumkonstruktionen und „fließen“ mit einer bestimmten Geschwindigkeit in den Raum hinein. Anders als bei herkömmlichen Lasershows, die direkt auf Wände projiziert werden, geht es dem Künstler nicht um Bebilderung, sondern um raumgreifendes Volumen. Das Trägermaterial des Lasers ist dabei Sprühregen. Dadurch entsteht eine Lichtkomposition, die einem stetigen Erscheinen und Verschwinden unterliegt, wie ein atmender Raum, der den Betrachter in einen Zustand der Entschleunigung versetzt.

Rainer Plum studierte Freie Malerei an der Kunstakademie München sowie an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Gerhard Hoehme. 1994 folgte ein Postgraduierten Studium an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Seit 2004 ist er Professor an der Fachhochschule Aachen, Fachbereich Gestaltung. Seine Laserinstallationen finden neben Museen und Kunstvereinen an zahlreichen prominenten Orten statt, so u.a. auf der Deutzer Brücke Köln und in der Arena auf Schalke. 2013 entstanden Arbeiten für die Lichtrouten Lüdenscheid, 2015 eine Laserinstallation in der Stadt Jena anlässlich des Kulturjahres „Romantik. Licht. Unendlichkeit.“

Vorplatz Schloß Borbeck und Park

www.rainerplum.com


Die Lichtprojektion wird von der GD Baedeker Stiftung Essen gefördert.

 

     
     
    V i d e o k o n z e r t
      

 

Freitag, 23. September 2016, 19 Uhr

„Good gay and bad gay“ 2014

khm + Florian Walter
Langsame Wechselfelder

Ein Experiment, eine Performance, ein Zusammenprall der Welten: Das Essener Duo „khm und Florian Walter“ spielt seit 2013 zusammen. Im Residenzsaal des Schloß Borbeck treten sie zum ersten Mal auf und führen das spartenübergreifende Programm der Städtischen Galerie weiter. khm wird versuchen, den Saxophonisten Florian Walter durch Manipulation des Raum-Zeit-Kontinuums zu entschleunigen. khm dreht, loopt, kaskadiert, versteckt und mixt live gespielte Bewegungen, Gesten und Klänge des Musikers. Zeitversetzte Ebenen treffen aufeinander, durchdringen sich, heben sich auf und treten in Widerspruch zur Realität. Klang und Bild prallen aufeinander - der Musiker wird Schauspieler, der Videokünstler Instrumentalist.

Karl-Heinz Mauermann „khm“ arbeitet konzeptuell, seine Medien sind Zeichnung, Video und Performance. Er wurde mit dem Max-Ernst-Stipendium für das Experimentalvideo „aren’t we drawing …“ ausgezeichnet.

Der Saxophonist und Klarinettist Florian Walter beschäftigt sich mit der Konstruktion neuer Klänge und deren Präsentation in unterschiedlichen situativen Kontexten. Er ist Mitglied bei „The Dorf“. Seit 2010 veranstaltet er die „Trinkhallen-Tour-Ruhr“.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe ‚Keine Atempause Bewegungen und Subkulturen‘ der Essener Kultureinrichtungen.

Residenzsaal

Eintritt: 10.- €

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